Hochtour 30.70.2000-3.8.2000

Anreise 30.7.2000 von München auf die Weisskugelhütte, Rückkehr am 3.8. nach drei Traumtouren in den ötztaler Bergen

- Basti, Manfred, Christian, Michael, Marc, Helmut, Erik -

Am 31.7.2000 zur Weissseespitze

Morgensonne, Traumpanorama auf der Weisskugelkütte


Aufbruchstimmung um 9 Uhr


Postkartenblick auf die Weisskugel:


Anseilen auf dem Milanzer Ferner:


...da gehts nun weiter...


...bis auf die Weisseespitze (Blick Richtung Wildspitze):



Ausgedehnte Gipfelrast mit Futterfassen:



Abstieg über den flachen Gepatschferner...


...die Weisskugel vor Augen:



Kurze Futterpause -


- trocknen und Sonnenbaden auf der Weisskugelhütte:



Bis es endlich soweit ist - FUTTERFASSEN:




Am 1.8.2000 zur Weisskugel

Über die Ötztaler Weisskugel ist im "Hochtourist",


erschienen 1910 und fast noch im Ledergewand folgendes über Berg, Geschichte und die möglichen Touren vermerkt:



Blick Richtung Melag (Parkplatz ca. 1600m tiefer):


Unsere Aufstiegsspuren mit der Weissseespitze im Hintergrund:


Ausblick nach O Richtung Similaun und Hintereisferner


Der Normalweg geht entlang der Langtaufererspitze (re.) über den Langtauferer Ferner:


Michael "ganz oben":


Normalweg-Gratkletterei,


vorbei an Eiszapfen am Hintereisjoch,


am Abbruch des Gepatschferners,





bis zum ersten Schotter, wo die zweite Seilschaft auch eintrifft:



Gletschertor am Ende des Langtauferer Ferners:




Am 2.8.2000 zum Bärenbartkogel

Aufstieg wieder über den Langtauferer Ferner in zwei Seilschaften:


Weissseespitze mit Gletscherbruch:


Futter/Trinkpause am oberen Ende des Langtauferer Ferners vor dem "Sturm" auf den Gipfel...


...denn der Weg hier rauf war schweisstreibend (zumindest fuer den Basti ;-)):


Die Weisskugel ist gut 200m höher


Der Abstieg führt über das Bärenbartjoch


und den Bärenbartferner


bis zu dessen Ende,


wo es eine wohlverdiente Pause gibt:


Viele kultige Eisskulpturen "liegen" hier rum:



3.8.2000 - Abstieg - Schnüfffff

Ein letztes Abschiedsschaukeln,


die Gletscher sind auch noch da


und dann gehts wegen anrollendem Schlechtwetter heim gen München:


Wer is'n das?



Anmerkung

Interessant ist (allerdings nur am Rande) was in Amthors Führer aus der gleichen Zeit (erschienen 1906)


über unsere Landeshauptstadt München vermerkt ist (man beachte die Passage über die Droschken, die Gepäckträger sowie die Telephone und Telegraphen ;-) ):



This article is compiled by Erik Baigar, <erik@baigar.de>, 5.8.2000. Powered by SGI/IRIX and SUN/Solaris, read times.